Freitag, 9. Oktober 2015

[Die Krankenhauspetition] Der Wahnsinn! Mehr als 120.000 Unterschriften für mehr Personal!

 Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist der Wahnsinn! Die Zusendungen von Unterschriftenlisten reißen nicht ab. Wir haben nun innerhalb von vier Wochen insgesamt 120.752 Unterschriften (Stand Donnerstag, 08.10.2015, 16.00 Uhr) für die gesetzliche Personalbemessung in den Krankenhäusern gesammelt. Damit haben wir nicht nur das notwendige Quorum, um eine öffentlich Anhörung zu erzwingen, mehr als erreicht. Unsere Petition gehört auch zu den erfolgreichsten der letzten Zeit. Dieses beeindruckende Signal kann die Politik nicht ignorieren. Nochmals ein ganz großes Dankeschön allen, die dazu beigetragen haben.

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Dienstag, 6. Oktober 2015

[Die Krankenhauspetition] Quorum erfüllt! Bis jetzt mehr als 60.000 Zeichnungen für mehr Personal

 
 
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Schnellnachricht:
Schon mehr als 60.000 Unterschriften für mehr Personal gesammelt. Jetzt den Endspurt beginnen. Jede weitere Unterschrift erhöht den Druck auf die Politik. Petition jetzt auch auf ver.di-Startseite unter www.verdi.de

Montag, 5. Oktober 2015

Sonntag, 4. Oktober 2015

Medienrückblick der Woche: wir werfen den Blick auf die Altenhilfe

Neben den SuE-Verhandlungen und den Jubelfeiern zur deutschen Einheit war auch das Thema Altenpflege in den Medien präsent. Wir werfen den Blick auf ein paar besonders interessante Nachrichten:

Das Ärzteblatt und die Süddeutsche Zeitung haben sich mit einer Meldung der AOK Bayern befasst, die in ihrem "Report Pflege 2014" auf einen überdurchschnittlichen Krankenstand bei Pflegeheimkräften aufmerksam macht:
lauten die entsprechenden Überschriften.

Samstag, 3. Oktober 2015

Samstagabend - Zeit für das jüngste Gerücht

Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen ist zu vernehmen, dass im Hinblick auf die morgen beginnende Familiensynode in der katholischen Kirche diese auch Fragen der Empfängnisverhütung wieder in den Blick nimmt. Verschiedene in der modernen Gesellschaft praktizierte Formen der Empfängnisverhütung, wie etwa befristete Verträge - laut Familienministerin Schwesig wirken "befristete Jobs wie Anti-Baby-Pillen" - seien ebenso zuverlässig wie zulässig und deswegen auch bei der Caritas weit verbreitet. Versuche von Vermittlungsausschüssen oder  der Mitarbeiterseite der AK, dieses Mittel zu beschränken, seien als Versuch anzusehen, notwendige moderne Entwicklungen wieder umzukehren und würden deswegen abgelehnt.

Vorletztes Gerücht

Lage des 3. Weges zwischen Ost und West


Boecklerimpuls  hat kürzlich in Böckler-Impuls 14/2015 über die Situation der Löhne zwischen Ost und West informiert. Das Ergebis war:

Freitag, 2. Oktober 2015

Tarifrunde zur Aufwertung des Sozial- und Erziehungsdienstes: Bundestarifkommission empfiehlt Einleitung der Urabstimmung über das Verhandlungsergebnis


02.10.2015
In der Tarifauseinandersetzung zur Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe hat die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Einleitung der Urabstimmung über das Verhandlungsergebnis vom vergangenen Mittwoch (30. September) beschlossen. Die Tarifkommission empfiehlt den Mitgliedern die Annahme des Ergebnisses.

Heute, Freitag, 2. Oktober 2015, werden Streikdelegierte und die ver.di-Bundestarifkommission in Fulda über das Verhandlungsergebnis SuE beraten

Es gilt eine Erklärungsfrist bis zum 31. Oktober 2015.

Verhandlungsergebnis als pdf: Verhandlungsergebnis SuE vom 30.9.2015

Für die Frage, welche Konsequenzen eine mögliche Annahme für den Caritas-Bereich hat, muss festgestellt werden:

Vor die Tariferhöhung hat der Deutsche Caritasverband die AK gesetzt. 

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Pflegestärkungsgesetz II: ver.di fordert mehr Personal für Pflegebedürftige

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt, dass mit dem Pflegestärkungsgesetz II kognitiv oder psychisch beeinträchtigte Menschen und körperlich Beeinträchtigte endlich den gleichen Leistungsanspruch erhalten. Anlässlich der öffentlichen Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, die am heutigen Mittwoch stattfindet, forderte jedoch Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand: „Die Personalausstattung in den Einrichtungen muss zwingend umgehend angepasst werden. Die Pflegekräfte sind heute schon extrem belastet. Die richtige sozialpolitische Entscheidung, endlich den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff umzusetzen, darf nicht zulasten der Beschäftigten gehen.“