Dienstag, 12. März 2013

4. Armuts- und Reichtumsbericht

wer auf unserer Seite nach links schaut, findet die "Reichtumsuhr" - die anzeigt, wie die Vermögen in Deutschland aufgeteilt ist. Die ungerechte Vermögensverteilung ist schont seit Jahren ein wesentlicher Kritikpunkt der Gewerkschaften. Auch die Caritas hat sich aktuell geäussert:

Caritas fordert mehr soziale Gerechtigkeit

Berlin, 6. März 2013. Anlässlich der heutigen Behandlung des 4. Armuts- und Reichtumsberichts im Kabinett kritisiert der Deutsche Caritasverband (DCV) die gestiegene Ungleichheit der Vermögensverteilung in Deutschland.
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zitiert: "klick"


Ich frage mich, warum Caritas und Gewerkschaften nicht zumindest dort kooperieren, wo es allen Beteiligten möglich ist, erfolgreich zusammen zu wirken - bei der Konzeption eines Allgemein Verbindlichen Sozialtarifvertrages, mit dem ethisch fragwürdige Löhne gerade in den unteren Lohngruppen verhindert würden. Weil alle Anbieter diesen Sozialtarifvertrag als Mindestbedingung in ihren Arbeitsverhältnissen zugrunde legen müssten. Und ganz abgesehen davon: damit wäre auch die Grundlage für eine wesentlich bessere Refinanzierung auch der Dienste der Caritas gelegt.


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