Dienstag, 2. April 2013

Den organisierten Caritaskolleginnen und -kollegen eine Stimme und Wirkmacht geben - BAG bestätigt in seiner Urteilsbegründung die Sichtweise des Caritas-verdi-Blogs

Auf Seite 58 unter der Randnummer 118 (1 AZR 179/11) steht der entscheidende Satz: "Die Attraktivität und Wirkkraft einer Gewerkschaft wird erheblich eingeschränkt, wenn sie gehindert wird, die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber dem Arbeitgeber im Rahmen von Kollektivverhandlungen zu verfolgen."
Dieser Blog zeigt:
Die Gewerkschaft hat Mitglieder bei der Caritas.
Sie haben sehr wohl Interessen, die derzeit nicht abgedeckt sind.
Sie wollen ausdrücklich, dass die Gewerkschaft "Kollektivverhandlungen"  führt, damit sie "ihrer ureigensten Aufgabe", wie das Gericht im darauffolgenen Satz ausführt, nachkommt, "die Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen zu fördern".
Deshalb sei wieder der Satz angefügt, der in diesem Blog schon öfters zu finden war: "Organisieren wir uns in Betriebsgruppen, zeigen wir, dass das, was die Bundesrichterinnen - und -richter ausführen und nicht im Selbstbestimmungsrecht der Kirchen aufgehen lassen, Realität ist:
 Wir haben Interessen. Wir artikulieren sie durch unsere Organisation. Und wir möchten, dass sie im Raum der Caritas durch die Organsiation wirkmächtig umgesetzt werden."

----------- "Und geben Sie den Hinweis auf diesen Blog auch an Freunde und Kolleginnen und Kollegen weiter! Denn nur in einer großen Gemeinschaft kommen wir voran!" FlyerzumBlog

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