Freitag, 7. Dezember 2012

RK Mitte: Die Verhandlungen sind gescheitert






























Film-Bericht auf HR-Online


Info RK Mitte als pdf

Und hier äußern sich die Dienstgeber

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Kommentare:

  1. das heißt also, im Februar geht das "kollektive Betteln" weiter ... und wann wachen die Tagträumer und 3.-Wegs Fetischisten der AK-MAS auf?

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  2. Wo sind die organisierten KollegInnen und ihre Betriebsgruppen? Ist das nicht genau die Situation die das Bundesarbeitsgericht meinte! Los organisiert euch und es muß ja nicht gleich Streik sein, es gibt auch andere kreative Möglichkeiten!

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  3. So stellen die Dienstgeber die Verhandlung dar:
    RK Mitte: Keine Einigung erzielt/Auch in der letzten Sitzung diesen Jahres konnte in der Regionalkommission (RK) Mitte keine Tarifeinigung erzielt werden. Die Dienstgeberseite bot 4,9 Prozent ab 01.01.2013, weitere 1,4 Prozent ab 01.02.2013, Einmalzahlung iHv 300 € im Januar 2013, Ärzte: Erhöhung ab 01.01.2013 und Einmalzahlung iHv 500 € sowie eine Prozessvereinbarung untere Lohngruppen. Die Mitarbeiterseite lehnte dieses neu vorgelegte Angebot der Dienstgeberseite ab, obwohl der Bundesbeschluss mit 6,3 Prozent damit etwas zeitverzögert umgesetzt worden wäre. ... Sobald weitere Informationen vorliegen, werden diese hier zur Verfügung gestellt
    (aus www.caritas-dienstgeber.de)

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  4. Wie? Eine Prozessvereinbarung zu den unteren Lohngruppen bei den Ärzten?

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  5. In Wohlfahrt Intern (Heft 12/2012) kann man lesen, dass die Caritas-Einrichtungen Streiks nicht zu fürchten brauchen. Und die Mitarbeitervertreter der Caritas erklären den Dienstgebern: "Wenn ihr schön brav seid, lassen wir euch in Ruhe." (Das Zitat stammt nicht aus dem Kindergarten, sondern aus dem genannten Heft 12)
    Sind die Dienstgeber jetzt in der RK Mitte brav oder haben sie noch bis 6. Februar Zeit, brav zu sein? Und wenn die Dienstgeber nicht brav sind?

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  6. Vor den Helferseelen, denen man 40 Jahre lang gepredigt hat, dass sie sich ihre Gewerkschaftsbeiträge sparen können, weil sie von einem kostenlosen konsensualen System versorgt werden, das für bessere Ergebnisse (sagen doch die Dienstgeber!) sorgt, als die Gewerkschaften mit ihren albernen Ritualen - vor diesen Helferseelen müssen sich die Dienstgeber doch nicht mal zu fürchten, wenn sie nicht brav sind.
    Wer nicht kämpfen will, braucht keine Tariferhöhung, wer nicht kämpfen darf, kriegt keine.

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