Donnerstag, 15. November 2012

Heute und morgen tagt die Regionalkommission Baden-Württemberg


Am 15./16. November findet die nächste Runde der Tarifverhandlungen in der Regionalkommission Baden Württemberg statt. Nachdem die letzten beiden Runden im Juli 2012 und
September 2012 kein Ergebnis fanden und unterbrochen wurden, sind die Hoffnungen und
Erwartungen nun umso größer, einen Abschluss erzielen zu können.
siehe:
DiAG Freiburg
Aufruf der betroffenen DiAGen an die MAVen

Kommentare:

  1. Bischof Hofmann ist ja für Würzburg zuständig, was juckt das die Caritas-Arbeitgeber in Baden-Württemberg?

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  2. Das Tagblatt schreibt zu den Verhandlungen:
    "...
    Strittig ist vor allem die Vergütung der unteren Lohngruppen. Das letzte Treffen im September war ergebnislos abgebrochen worden.

    Die Arbeitgeber argumentieren, dass die Caritas in den niedrigen Lohngruppen vor allem im Pflegebereich bereits jetzt bis zu 40 Prozent mehr Lohn zahle als ihre Mitbewerber. ..."

    Quelle: http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuerttemberg_artikel,-Caritas-sucht-erneut-Einigung-im-Tarifstreit-_arid,194073.html

    Die Arbeitgeber haben wohl noch nie davon gehört, dasss die Diakonie Württemberg als "größter Mitbewerber" sogar eine Vergütungsautomatik zum öffentlichen Dienst hat. Also ist doch jedes Argument recht, um gerade die unteren Vergütungsgruppen abzusenken.
    Und dass eine Beteiligung an einem allgemein verbindlichen Tarifvertrag jede Schmutzkonkurrenz vermeiden würde, scheint jenseits des Erfassungsvermögens der Caritas zu sein.

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