Montag, 5. Mai 2014

Nein zur sozialen Ungleichheit, die Gewalt hervorbringt

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Heute wird von vielen Seiten eine größere Sicherheit gefordert. Doch solange die Ausschließung und die soziale Ungleichheit in der Gesellschaft und unter den verschiedenen Völkern nicht beseitigt werden, wird es unmöglich sein, die Gewalt auszumerzen. ...

Wenn die lokale ... Gesellschaft einen Teil ihrer selbst in den Randgebieten seinem Schicksal überlässt, wird es keine politischen Programme, noch Ordnungskräfte oder Intelligence geben, die unbeschränkt die Ruhe gewährleisten können. ...

Die Mechanismen der augenblicklichen Wirtschaft fördern eine Anheizung des Konsums, aber es stellt sich heraus, dass der zügellose Konsumismus, gepaart mit der sozialen Ungleichheit das soziale Gefüge doppelt schädigt.
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APOSTOLISCHES SCHREIBEN EVANGELII GAUDIUM DES HEILIGEN VATERS PAPST FRANZISKUS

Ob das auch vor dem Hintergrund der aktuellen Bemühungen der Caritas-Arbeitgeber, die unteren Vergütungsgruppen von der Gehaltsentwicklung abzukoppeln, reflektiert werden sollte?

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