Samstag, 28. März 2015

Starke Gewerkschaft - stabile Volkswirtschaft:

Eine Studie des Internationalen Währungsfonds (IWF) bestätigt die wichtige gesellschaftliche Rolle von Gewerkschaften. Sie sorgten für eine gerechtere Lohnverteilung. Der Unterschied zwischen den Top- und Normalverdienern sei geringer, wenn der gewerkschaftliche Einfluss hoch ist. Mit abnehmender gewerkschaftlicher Bindung verschärfe sich die soziale Ungleichheit, und damit werden Volkswirtschaften auch instabiler. ...
Quelle: DGB Einblick Nr. 6 v. 23.03.2015, S.4 unter Hinweis auf www.bit.ly/IWF-Studie
Nach dieser bemerkenswerten Logik wird es Zeit, auch in Deutschland die Gewerkschaftsbewegung zu stärken.


Papst Franziskus@pontifex.de "twitterte" vor 6 Stunden:
Als Jünger Christi ist es uns nicht möglich, dass wir uns nicht um das Wohl der Schwächsten kümmern.

Aber: man kann die Problematik natürlich auch insofern negieren, als es möglich ist, den "Armutsbegriff" anders zu definieren. Anscheinend gibt es dazu durchaus Überlegungen. Bisher geht es darum, die relative Einkommensarmutsmessung bzw. die einer Einkommensarmutsgefährdung zu quantifizieren, was
... um das ganz konkret zu benennen, nicht irgendein Hirngespinst abseitiger Forscher ist, sondern die offizielle Arbeitsdefinition der EU, zu der Deutschland ja noch gehört. Und das es bei relativen Maßen immer um Teilhabe in der jeweils betrachteten Gesellschaft geht, also um eine explizite Berücksichtigung des Wohlstandsniveaus, das in dieser Gesellschaft vorfindbar ist und das an einem zentralen Kriterium, der Verfügbarkeit von Geld, festgemacht wird
Quelle und kritische Würdigung eines absurden Vorhabens: Prof. Dr. Stefan Sell in seinem heutigen Blogbeitrag



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