Samstag, 19. Januar 2013

Caritas: Region Mitte kämpft weiter

Mit einem Aktionstag am 30. Januar kämpft die Region Mitte weiter für die unveränderte Übernahme des Caritas-Tarifkompromisses vom Juni letzten Jahres, der auf dem Ver.di-Tarifabschluß vom 31. März 2012 beruht. Die nächste Verhandlungsrunde findet am 6. Februar 2013 statt.

Die Proteste zur letzten Verhandlungsrunde im Dezember wurden von Ver.di u.a. mit der Bereitstellung von Anreisemöglichkeiten zur Kundgebung unterstützt.

Der AK-Beschluß vom 28. Juni 2012 ist erst in 4 der 6 Regionen weitgehend eins zu eins übernommen worden.
Insofern muss man die gelegentliche Feststellung, im Bundestag sei am 26. März festgestellt worden, der Caritas-AVR seien teilweise sogar besser als andere Tarife doch etwas relativieren. Besser als der TVöD, dessen Tariferhöhungen man kopiert hat?
In der Region Mitte ist es noch nicht mal gelungen, das Tarifniveau der Caritas-Bundesebene zu erreichen!



Weitere Informationen zum Aktionstag und seinen Hintergründen finden sich auf den Seiten der
www.akmas.de




















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Kommentare:

  1. Warum machen die Caritasbeschäftigten nicht einfach beim 2. Weg mit? Dann hätte man seit 1. März 2012, die Vergütungen, um die man in der AK Caritas jetzt teure Schaukämpfe spielt.

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  2. ... weil der zweite Weg eine vertragliche Vereinbarung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern vorsieht?
    Man kann ja keinen Vertrag mit sich selbst abschließen (Vertrag kommt von "vertragen" - verlangt also die Beteileigung von zwei Seiten).

    Und die Arbeitgeber scheinen nicht zu wollen - da sieht das deutsche Arbeitsrecht dann ggf. Arbeitskampfmaßnahmen bis hin zum Erzwingungsstreik vor.

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