Mittwoch, 5. September 2012

Gewerkschaften und Kirchen: zu einer menschenwürdigen Arbeit gehört eine gerechte Entlohnung


„Ohne soziale Gerechtigkeit ist der soziale Frieden gefährdet“, erklärten Bischof Dr. Stephan Ackermann, Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax und Ingrid Sehrbrock, stellvertretende DGB-Vorsitzende, bei der Vorstellung der gemeinsamen Handlungsempfehlung ‚Einkommen in der globalisierten Welt’ des DGB und des Zusammenschlusses des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken und der Bischofskonferenz für Entwicklung, Menschenrechte und Frieden am heutigen Donnerstag in Berlin und Bonn. ...
„Gewerkschaften und Kirchen sind sich darin einig, dass zu einer menschenwürdigen Arbeit eine gerechte und menschenwürdige Entlohnung gehört. Menschen müssen von ihrer Arbeit ihre Familien ernähren können. Frei von Armut und Not muss die Teilhabe am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben durch Erwerbsarbeit möglich sein“, heißt es in dem gemeinsamen Papier.

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Kommentare:

  1. Und die Caritas realisiert diese Forderung, indem sie z.B. in der Region Mitte die unteren Lohngruppen bis zu 16,2 % absenkt?

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  2. Die Caritas realisiert diese Erkenntnis, indem Sie die Tarifabschlüsse des öffentlichen Dienstes mit gestaffelter Zeitverzögerung übernimmt - je niedriger die Eingruppierung, desto später erfolgt die Übernahme.

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